Internationale Finanzen und globale AnlagenDie Deutschen seien zu emotional, was ihre Geldanlagen betrifft. Sie legen ihr Geld ausschließlich in Deutschland an, kennen sich mit internationalen Anlagen nicht aus und fürchten das Risiko sei dabei zu hoch. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf eine repräsentative Studie der Marktforschungsfirma GfK im Auftrag der britischen Fondsgesellschaft Schroders. Grundlage der Befragung waren 1040 Haushalte in Deutschland im Juli 2010, die zum dritten Mal seit dem Jahr 2008 befragt wurden. Dabei verhalte es sich genau umgedreht: Denn genau dieses Anlageverhalte sei riskant.Dennoch geht aus der Umfrage auch hervor, dass die Anleger es durchaus für sinnvoll erachten, in ökonomische Supermächte der Zukunft zu investieren. Nach Ansicht des Schroders-Experten Küssner sind die Emotionen der Deutschen ausschlaggebend für ihr Anlageverhalten. Doch wozu führt das? Konzentriert man seine Anlagen auf ein Land, ist das Risiko eines Wertverlusts normalerweise viel höher. Denn das Kapital ist allein von der Entwicklung eines Landes abhängig. Experten, wie der Wissenschaftler Martin Weber von der Universität Mannheim raten deshalb dazu, das Kapital besser zu verteilen, und zwar nach verschiedenen Regionen und Anlagearten. Das schützt das eigene Geld vor Inflation, Konjunkturschwäche und anderen Risiken. In Bezug auf die Anlagearten haben die privaten Anleger den Hauptteil des Kapitals auf dem Sparbuch oder auf dem Tagesgeldkonto, so die GfK. Ein Fünftel hat Fonds und jeweils etwa ein Zehntel Anleihen und Aktien. Das beste Tagesgeldkonto? Das können Sie ganz einfach bei www.checktarif.info/Tagesgeldkonto-Vergleich.html finden, es gibt viele Portale die da weiterhelfen können. Dass die Geldanlagen nach rationalen Überlegungen getroffen werden, lässt sich nach Meinung der Experten durch eine qualifizierte, unabhängige Beratung erreichen. Nach der Ansicht von Küssner sollten in Deutschland so wie in Großbritannien Zertfizierungen von Finanzberatern ein Muss sein. Finanzberater sind dort, im Unterschied zu Deutschland, anerkannt, so das Ergebnis von Umfragen. global-directory.net möchte dazu einen Beitrag leisten. Informieren Sie sich auf unseren Seiten über internationale Finanzen und globale Anlagen. |
Hilfreiche Tipps zu einen Kreditkarten-Anbieter VergleichBei der Vielzahl von Angeboten an Kreditkarten die in Deutschland angeboten werden ist es ratsam, einen Kreditkarten-Anbieter Vergleich durchzuführen um sich eingehend über die einzelnen Konditionen zu informieren. Jeder Kreditkarten Anbieter wirbt mit besonders günstigen Geschäftsbedingungen oder außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie Bonussysteme oder Rabatte. Um sich im Dschungel der angebotenen Leistungen zurechtzufinden eignet sich der Kreditkarten Vergleich, der übersichtlich Gebühren, Haben- und Soll-Zinsen oder Kredithöhe gegenüberstellt. In Ruhe lassen sich so die persönlich wichtigen Kriterien vergleichen und die Kreditkarte den eigenen Bedürfnissen entsprechend auswählen. Ein Vergleich der sich in jedem Fall lohnt. |
global-directory.net gibt Infos zu KreditkartenKreditkarten sind heute sehr gefragt: Kein Wunder, sie bieten schließlich jede Menge Vorteile gegenüber anderen Zahlungsmitteln. Besonders die Möglichkeit, auch im Ausland mit der Kreditkarte zu bezahlen und damit auf die Mitnahme größerer Mengen Bargeld oder auch teuren Währungstausch verzichten zu können, sorgt für eine hohe Nachfrage nach Kreditkarten. Darüber hinaus schätzen viele Verbraucher den Kreditrahmen, der ihnen mit einer Kreditkarte zur Verfügung gestellt wird. Selbst dann, wenn am Ende des Monats das Konto leer ist, kann mit der Kreditkarte noch bequem bezahlt werden ? und die Abrechnung folgt erst einige Woche später. Viele Kreditkarten Anbieter räumen heute ihren Kunden auch die Möglichkeit ein, die getätigten Kreditkarten-Umsätze auf Raten zurückzuzahlen, sodass selbst bei hohen Beträgen nur eine geringe monatliche Belastung anfällt. Die richtige Entscheidung in Sachen Kreditkarte zu treffen, ist allerdings gar nicht so einfach: Mehr als 1.000 verschiedene Kreditkarten sind in Deutschland im Umlauf- und welche ist nun die richtige Wahl? Viele Kreditkarten können nicht nur als Zahlungsmittel eingesetzt werden, sondern verfügen auch über Zusatzleistungen, die je nach Lebenssituation und Anspruch praktisch sein können. Es gibt kostenlose Kreditkarten in Verbindung mit einem Girokonto, als auch Kreditkarten, die umfassende Leistungen bieten aber auch ihren stolzen Preis haben. Ein Kreditkarten-Vergleich im Internet bietet eine praktische Übersicht über die Kreditkartenlandschaft in Deutschland und zeigt auf, welche Kreditkarte welchen Bedürfnissen und Erwartungen am besten entspricht. |
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählenFacebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ |
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als SmartphonesFür die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. |
Markenhersteller verzichten auf Online-Direktvertrieb und damit auf UmsatzKonsumenten in Deutschland erwarten von Markenherstellern, dass diese ihre Produkte auch über einen Onlineshop vertreiben – vor allem Unter-30-Jährige sind von der fehlenden Möglichkeit des Onlinekaufs irritiert. |
Lohnt sich Facebook?Bis zu zwölf Milliarden US-Dollar will Facebook an der Börse einnehmen. Experten und Unwissende streiten aufs Heftigste, ob das noch Social ist, was das Network da vor hat, oder ob man gar selbst Wertpapiere kaufen sollte. |
Handelsblatt und Deutsche Bank mit BestnotenDie aktuelle Entscheider-Studie „Financial Community“ untersucht Mediennutzung und Markenpräferenzen deutscher Finanzprofis. Online und Print werden fast gleichwertig als wichtigstes Medium für die tägliche Arbeit eingeordnet. |
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